Individuelle gesunde Ernährung
00:00:00: Die Magersucht ist mehr als nur ein Problem mit dem Essen, die Krankheit recht missachtete Gefühle.
00:00:05: Das ist ein Zitat von der Antonia Wesseling.
00:00:08: wie viel wiegt mein Leben heißt es aus ihrem Buch und wir sprechen heute über das Thema Essstörungen.
00:00:13: vorbeugene Wie Eltern Kindern ein gesundes Verhältnis zum Essen mitgeben?
00:00:18: Wir haben wie immer eine Expertin geladen diesmal die liebe Andrea Und ich freue mich sehr sie heute als Gast zu haben.
00:00:24: Andrea Ich gebe jetzt erst mal das Wort an dich damit du dich mal vorstellen kannst.
00:00:28: Ja,
00:00:28: ganz herzlichen Dank und willkommen auch an alle die zuhören.
00:00:33: Zu einem ganz wichtigen Thema den wir heute ein bisschen Raum geben dürfen.
00:00:37: Mein Name ist Andrea Ammann.
00:00:38: ich bin Mama von drei Mädels also jungen Frauen.
00:00:41: schon die sechsunzwanzigundtreinundzwanzigg werden die Jüngste elf.
00:00:46: Ich war selbst fast zwanzig Jahre in einer Essstörung gefangen zwischen Magersucht, Bulimie, Hunger und Fressen, Kotzen alles abgedeckt über fast zwantig Jahre meines Lebens mittlerweile seit über zweiundzwanzig Jahren frei.
00:00:59: Jawohl, wenn man rechnet ich bin fünffünfzig nicht mehr die jüngste und begleite seit vielen Jahren Menschen betroffene aber auch Angehörige auf dem Weg aus der Essstörung.
00:01:10: Aber natürlich das Thema was wir heute haben finde ich viel viel wertvoller wichtiger und spannender nämlich die Prävention.
00:01:18: Was können wir tun am Familientisch mit kleinen Kindern damit?
00:01:23: wir nicht später mit vierzig, fünfzig, sechszig.
00:01:26: die älteste Dame, die ich begleitet habe ist siebenundsechzig.
00:01:30: So viele Jahre gefangen sein muss in einem Leben das die Hölle ist wenn man ja eine Ausstörung gefangen ist.
00:01:37: Wenn wir über Prävention sprechen was können jetzt Eltern bereits im frühen Kindesalter tun damit Kinder ein möglich entspanntes und ja auch positives Verhältnis zu essen wie zu ihrem eigenen Körper entwickeln?
00:01:49: Ich glaube zuallererst einen in Anführungszeichen gutes Vorbild zu sein, ein authentisches Vorbild vor allem.
00:01:57: Ich glaube das Gut ist dann schon vielleicht wieder in der Bewertung aber ein authentes Vorbild im Sinn von wie fühle ich mich?
00:02:05: Wie gehe ich mit dem Essen um?
00:02:07: Aber eben vor allem auch Vorbildsein von sich selbst reflektieren.
00:02:11: bin ich eingeschränkt, bin ich unter Druck limitiere ich verbiete Oder bin ich in Erlaubnis?
00:02:20: Bin ich fein mit meinem Körper, bin ich zufrieden?
00:02:22: fühle ich mich wohl.
00:02:24: Ich glaube das diese Authentizität fängt bei den Eltern an und geht natürlich dann als Vorbild.
00:02:31: oder die Kinder beobachten uns ja einfach.
00:02:36: ob wir jetzt wollen oder nicht.
00:02:38: Die gucken uns ab, die nehmen wahr und fühlen aber auch wenn etwas nicht authentisch
00:02:44: ist.".
00:02:44: Ja ich habe selber eine Tochter da kann ich ein Lied davon singen dass sie das auch sehr viel fühlen.
00:02:51: Ich hab ja tatsächlich so ein Problem würde ich es fast schon nennen was ich mittlerweile auch schon lösen konnte weil ich ein extremer Foodie bin.
00:02:59: Es dreht sich immer im Privat, in meinem beruflichen Leben sehr viel um Essen und Lebensmittel.
00:03:04: Ich erlieb das einfach.
00:03:04: Das ist genau mein Thema!
00:03:06: Und da passiert es dann natürlich manchmal am Familien-Tisch dass das Essen natürlich mehr zum Thema gemacht wird als es eventuell sein sollte.
00:03:14: Da fallen natürlich auch einmal Begriffe weil natürlich auch Freunde oder Bekannte mich fragen.
00:03:18: Ist das gesund?
00:03:19: Also wie gehen wir jetzt mit dem Begriff gesundum?
00:03:22: Wann kann das Kind überhaupt greifen?
00:03:25: Was ist gesund was ist ungesund?
00:03:27: ich kann das auch noch davon, wie ich aufgewachsen bin.
00:03:31: Ich hatte erst eine ganz abstrakte Vorstellung was ist denn gesund und ungesund?
00:03:34: Ich hatte das dann fast schon intuitiv eingeteilt mit dass es jetzt schlecht.
00:03:39: so.
00:03:40: man kann auch nicht so differenzieren würde ich behaupten also vor allem als jüngeres kind weil was heißt gesund?
00:03:45: Also sind jetzt Begriffe wie gesunden, ungesund, gut schlecht dann überhaupt sinnvoll?
00:03:50: oder wie sollte man darauf achten als so ja so unbewusst problematische Denkmuster nicht zu fördern beim Kind.
00:03:55: Mega mega gute Frage und auch deine Erfahrung oder dein Erlebnis aus deiner Kindheit wo du gesagt hast da hat man über gesund gesprochen aber du konntest es als kind irgendwie zwar so diffus.
00:04:06: ein Begriff von okay was ist denn gesund?
00:04:08: und ich glaube Der Begriff gesund ist heute in der Gesellschaft noch genauso diffus, weil wenn du eine Umfrage bei hundert Menschen machen würdest irgendwo in der Stadt auf der Straße dann hast du hundert verschiedene Antworten.
00:04:27: Keine ist richtig und keine ist falsch, weil die sind einfach so wie sie sind individuell Personen bezogen Und aus meiner Sicht gesund, etwas was mir gut tut.
00:04:41: Etwas was meinem Körper gut tut, etwas das sich richtig in Anführungszeichen anfühlt, etwas, was ich mit Leichtigkeit genießen kann.
00:04:52: Jetzt kommen wir aber schon zum Thema!
00:04:54: Das heißt nicht dass ich irgendwie nur Fett und Zucker konsumiere weil auch das konsumier' Irgendwann nicht mehr mit Leichtigkeit und mit Genuss, sondern dann ist es schon vielleicht Frust.
00:05:05: Dann ist das zu viel!
00:05:06: Aber um den Kindern einen... Ich schaue mal wirklich entspannten leichten Umgang mit Essen mitzugeben.
00:05:15: Glaube ich ist es dass, dass es Raum bekommt?
00:05:18: Ein Familientisch soll und darf und ich würde sogar behaupten muss in der heutigen Zeit unbedingt Raum bekommen.
00:05:26: Ich habe gerade gestern in einer Gruppe gesagt Eine ganz wichtige Regel bei mir war und ist immer noch am Tisch gibt es weder Handys, noch Spielsachen, noch Zeitschriften, noch irgendwie die Smartwatches.
00:05:38: Nichts!
00:05:39: Wir sind einfach da und eine Person spricht.
00:05:42: Das heißt wir hören zu... das finde ich etwas ganz wichtiges.
00:05:46: Wir hören zu, wir nehmen wahr, wir sprechen miteinander, wir bekommen mit wem es wie geht was gerade ansteht und so.
00:05:55: also es entsteht ein Gespräch Und das ist für mich etwas viel wertvolleres, also quasi eine entspannte Atmosphäre.
00:06:05: Ein Austausch ein Miteinander verbunden mit Genuss und Essen.
00:06:10: Dass nicht irgendwie wahnsinnig in einem Viergang-Menü vorbereitet sein wusstest kann auch was ganz ganz einfaches sein oder mal nur irgendwie Käsebrot und Butter und Konfitüre und irgendwas Kaltes auf dem Tisch verteilt.
00:06:23: aber dieses Gefühl von Ich werde gehört, ich werde gesehen, wir irgendwie hören einander zu.
00:06:32: Ich glaube das ist etwas ganz Wertvolles was in der heutigen Zeit auch etwas abhandengekommen ist und dann automatisch in eine entspannte leichte intuitive Verbindung mit dem Essen geht.
00:06:46: wenn ich jetzt aber als Mama hingehe Jetzt nimmst du nochmals, oder jetzt schöpfst du schon wieder?
00:06:52: Oder jetzt sagst du den dritten Keks.
00:06:55: Oder jetzt musst du langsam aufpassen, oder wirst du wirklich nochmals und du musst unbedingt das Gemüse essen.
00:07:03: Du merkst schon in der Energie, dass wird wahnsinnig schwer!
00:07:07: Und wenn wir es aber einfach da haben ohne jetzt wahnsinnigt zu beobachten sondern einfach eine gesunde Auswahl was auch immer eine gesundene Auswahl ist... auf den Tisch setzen, das können wir Mamas ja oder wir Eltern auch.
00:07:21: Die Papas logischerweise sind die große Eltern und der Rachimor und die Onkel um die Tanzen.
00:07:25: Das können wir bestimmen was auf dem Tisch kommt.
00:07:29: Und wenn da so plus minus irgendwie im Rahmen ist dann passt das schon!
00:07:35: Dann dürfen die Kinder oder die Menschen eben, wenn wir am kommunizieren sind, dann nimmt man ja einfach worauf man Lust hat intuitiv ohne zu denken sondern Ich habe jetzt Lust, jetzt mache ich noch ein bisschen was.
00:07:48: Das finde ich sehr wertvoll!
00:07:51: Jetzt viele Eltern hören vielleicht zu oder Mamas, die sich denken ja okay da habe ich auch versucht.
00:07:58: Wie ist jetzt der Umgang mit Süßigkeiten?
00:08:00: Fast food also vermeintlich wirklich ungesünder Renn-Lebensmitteln.
00:08:05: Sollten Eltern Regeln und Grenzen setzen oder kann es verbieten das hat sie schon so ein bisschen angeteasert zu bestimmter Lebensmittel so dass erst besonders attraktiv machen.
00:08:13: Das war übrigens bei mir der Fall.
00:08:17: Ja, genau.
00:08:18: Das ist eine gute Frage und ich sage gerade eingehen gebe ich dir ein Beispiel mit von einer Klientin.
00:08:23: die war dreiundvierzig als sie bei mir in der Begleitung war.
00:08:27: Die hatte über fünfundzehnzig Jahre Bulimie und die hat erzählt wo sie fünf waren?
00:08:33: Bei ihr waren Süßigkeiten verboten.
00:08:36: Maren Verboten?
00:08:37: Verboten ist schon okay.
00:08:40: Ihre Freundin im Nachbarsgarten die hatte einen Baumhaus mit einer Kiste voll Süßkeiten Nonstop, Vierundzwanzig Sieben zur Verfügung.
00:08:50: Diese Klientin hat gesagt diese Kiste war für sie der heilige Graal weil für sie Süßigkeiten verboten waren die gab es nicht oder dann nur mal an Leistung geknüpft oder an Bedingungen geknübt.
00:09:05: und diese Freundin die hat Vierunzwanzzig Sieben Zugriff auf diese Kisten gehabt.
00:09:11: und sie hat erzählt ich konnte mir einfach nicht erklären dass die die nicht immer Leer gegessen hat.
00:09:18: Die war eigentlich immer voll und die hat mal was genommen, und zwar okay!
00:09:22: Also aus meiner Sicht heute würde ich sagen es ist viel wichtiger und wertvoller den Kindern den Raum zu schenken sie aber auch bewusst damit in Verbindung zu bringen dass sie wahrnehmen und fühlen Wann die nicht satt?
00:09:40: Stopfe ich einfach rein, weil ich jetzt gerade Frust habe.
00:09:42: Das können auch Kinder schon irgendwie fühlen.
00:09:46: oder hab' ich jetzt einfach Lust auf ein Keks oder auf eine Gummibärli oder irgendetwas und dann ist wieder gut!
00:09:52: Ich hän's wirklich so... Und meine zwei Großen, die jetzt schon ... Junge Ladies sind die würden sagen, du warst früher wahnsinnig streng.
00:10:01: Ja wohl ich muss sagen vor sechs und zwanziger oder vor fünfundzwanzig Jahren war ich auch so.
00:10:07: da gab es nach dem Essen Da hatten wir eine Kiste, da durften alle ein zwei Sachen auswählen aber die waren schon limitiert.
00:10:17: man macht ja Erfahrungen und heute ist das alles verfügbar.
00:10:21: Aber meine jüngste Tochter jetzt elf ist sie Sie hat noch nie irgendetwas Leer-Ratzeputs irgendwie leergefägt aus irgendwelchen Früsten, sondern da ist alles zur Verfügung.
00:10:34: Aber was ich wahrnehme?
00:10:35: Ist wenn Freundinnen auch Besucht bekommen die eben quasi das limitiert haben dann lungern sie immer bei diesen Süßigkeiten drum und nehmen da immer mal wieder was weil es für sie so verboten ist.
00:10:51: Das darf niemand sehen und darf niemand merken.
00:10:53: Und bei mir sind die einfach zur Verfügung, also da merk ich schon ein anderes Verhalten.
00:10:58: für diese Reihe ist das gar nicht interessant.
00:11:04: Angenommen oder besser gesagt das Thema aufessen?
00:11:08: Das hatten wir noch gar nicht!
00:11:09: Das würde ich gerne noch ansprechen, weil das ja auch ein Familientisch-Thema ist.
00:11:13: Da gibt es ja ganz verschiedene Fälle von einfach sagen okay du musst jetzt aufessen dann gibt's natürlich auch Kinder die gibt dieser Rahmen und natürlich auch so einen gewissen Haltweise dann sehr gerne überaktiv wieder aufstehen sehr schnell mit dem Essen fertig sind in Anführungsstrichen vielleicht nach einer Stunde nochmal kommen weil sie eigentlich gar nicht fertig gegessen haben.
00:11:32: wie würde man damit umgehen?
00:11:34: Also auch hier ganz wichtig!
00:11:36: Es gibt kein richtig und kein falsch dass was sich Teile ist einfach meine Sicht aus meiner persönlichen Erfahrung, also Erfahrungen mit Menschen die ich begleite.
00:11:49: Ich persönlich bin dafür Kinder zu ermächtigen wahrzunehmen und zu fühlen.
00:11:57: Bin ich satt?
00:12:00: Egal ob jetzt ein Teller leer ist oder nicht hab' ich noch Hunger.
00:12:04: Und aus meiner Sicht... ...ich würde never ever einen Kind zwingen aufzuessen und zwar genau aus dem Grund, weil ich natürlich sehe was vierzig oder fünfzig Jahre später ist.
00:12:16: Weil die dann bei mir landen mit Essstörungen, die müssen erst wieder lernen.
00:12:21: wann bin ich denn hungrig?
00:12:22: Wann bin ich satt?
00:12:23: Was heißt satt sein?
00:12:24: Was heisst gierig sein?
00:12:26: Das heisst satt aus dem Kopf sein, aus der Kontrolle.
00:12:29: das sind ganz verschiedene Unterschiede, die aus meiner Sicht ganz wichtig sind so früh wie möglich zu ermächtigen wahrzunehmen und zu fühlen, aber auch es immer wieder anzuleiten.
00:12:45: Wie fühlst du dich?
00:12:46: Wie nimmst du
00:12:47: wahr?".
00:12:47: Und Kinder haben intuitiv immer dieses Gefühl von jetzt bin ich hungrig, jetzt bin satt!
00:12:57: Und logisch die ganzen hyperaktiven Kinder, die dann ok, jetzt esse ich mal Rass... Ich habe es dann tatsächlich irgendwann so gemacht Teller tatsächlich stehen gelassen habe und meine jüngste Tochter, die hat meist so über ich sag mal so zwanzig fünfundzwanzig Minuten kann.
00:13:16: Es war dann kann ich essen spielen essen spielen.
00:13:18: logisch.
00:13:19: da drehen jetzt ein paar Eltern durch und sagen spinnt ihr eigentlich?
00:13:24: Ich sage nicht dass das richtig ist und das andere falsch ist aber ich glaube es ist wichtig, dass Eltern für sich selbst wieder in diese Authentizität kommen.
00:13:34: in dieses Gefühl von setze ich eine Regel auf, weil man das so macht und weil man dass so muss.
00:13:40: Und weil sonst mein Kind ja irgendwie unerzogen ist – und das geht gar nicht!
00:13:45: Oder setz' ich sie auch?
00:13:46: Weil es sich für mich richtig und leicht anfühlt.
00:13:49: Egal, eben richtig und falsch.
00:13:51: wie gesagt wir können zehn, zwanzig, fünfzig Eltern fragen und alle haben eine andere Sicht, wie Sie es händeln.
00:13:58: Für mich ist viel wertvoller und wichtiger.
00:14:02: Wie fühle ich mich
00:14:03: dabei?!
00:14:04: authentisch, echt ehrlich oder mache ich etwas?
00:14:07: Weil ich denke, ich muss.
00:14:09: Oder mache ich was weil ich dann irgendwie die Macht wieder habe über mein Kind und es jetzt endlich irgendwie folgen.
00:14:17: Nein das ist schweizerdeutsch.
00:14:19: Gehauchen muss genau so und ich glaube du siehst dass sind ganz verschiedene Ebenen die aus meiner Sicht ganz wichtig sind und mich spielen
00:14:31: dass die Erwachsenen als Vorbildrolle schon genannt.
00:14:37: Jetzt ist es natürlich so in einer Zeit von Biohacking, Longevity und Selbstoptimierung ist es auch so das Mama und Papa gerne mal über Kalorien abnehmen ja über die Figur natürlich auch beim Abendessen sprechen.
00:14:53: Wie problematisch siehst du das?
00:14:55: Wo sagst Du wie kann man sowas eher positiv definieren oder dieses nach dem Essen schuldig fühlen, schwingt ja auch teilweise mit bei solchen Geschichten.
00:15:04: Also vor allem im Thema Abnehmen.
00:15:06: also das heißt haben die Eltern vielleicht selber einfach... beschäftigen sich mit diesem Thema und sollten darauf aber auch nochmal auf ihre Kinder achten.
00:15:13: Ich glaube es ist sowieso eine große Herausforderung, sich selbst sozusagen halt dem zu stellen so sagen ich mache jetzt Sport und stelle meine Ernährung um und dann aber auch noch sozusagen mit dem Kind die ja wieder schon schön sagst du mir den Rahmen zu bieten.
00:15:27: Trotzdem hast du vielleicht irgendwie paar praktische Tipps wo du sagst vielleicht kann man das nochmal umformulieren und besonders darauf achten denn das ist einfach wichtig.
00:15:35: Ja, ich glaube es ist immer wichtig zu kommunizieren und auch hier wieder authentisch zu kommunikieren.
00:15:42: Weil wenn eine Mama, ich sage jetzt mal viele Jahre vielleicht gar nicht auf ihren Körper gehört hat und wirklich so einfach immer drüber gegessen hat.
00:15:52: Und dann logischerweise irgendwie die Kilos angesetzt haben mehr und mehr bei sich ankommt oder mehr und merkt, dass es eben nicht authentisch war dieses ständig drüber Essen zum Beispiel und dieses zu viel sein.
00:16:07: Dass sie dann aber auch den Kindern kommuniziert aus welchem Grund sie jetzt dazu kommt das sie mal eine Diät macht oder etwas mehr Sport.
00:16:18: Es ist immer wichtig, die Intention und das Gefühl dahinter zu erklären oder erst mal für sich selbst wahrzunehmen.
00:16:26: Und was geht es denn jetzt?
00:16:27: Geht es darum dass ich mich dann wertvoller fühle wenn ich schlanker bin.
00:16:30: also was steht da hinter ist auch wichtig.
00:16:34: oder weil wenn jemand nur in Anführungszeichen Gewicht reduzieren möchte weil die Person dann denkt dann bin ich wieder wichtiger wertvoll schöner irgendwas.
00:16:45: Dann die Arbeit im Innen.
00:16:47: Die müssen wir immer tun.
00:16:48: Da kommen wir nicht drum herum und darum dieses im Außen, das ist grundsätzlich okay wenn jemand da an dem Punkt ist wo es viel zuviel war oder isst.
00:16:59: Und mit den Kindern will ich nicht so viel sondern Kinder kommen und haben Fragen.
00:17:05: Das heißt Es gibt für mich eine schöne Regel wo keine Frage braucht keine Antwort.
00:17:11: Kinder beobachten.
00:17:15: Wir können auch mal sagen Brauchst du was?
00:17:20: Hast du eine Frage irgendwie proaktiv?
00:17:23: zu viel erklären überfordert meist.
00:17:26: Wenn Sie dann fragen, warum ist denn jetzt nichts heute?
00:17:29: oder warum machst Du plötzlich soviel Sport und erkläre ich irgendwie ganz Kindergerecht!
00:17:35: Und das andere, was du gesagt hast mit den Partnern über Kalorien- und Diäten- und Gewicht und so... Das braucht es ja nicht zwingend vor den Kindern beim Essen, weil die sollen ja möglichst natürlich einfach so kindgerecht aufwachsen dürfen.
00:17:56: Und ich sage immer... Die Menschen mit denen nicht Gespräche führen, die eben dreißig vierzig fünfzig sechszig Jahre alt sind und schon mit elf dann Diäten machen mussten oder mit neun, dann frage ich mich amics okay wo sind wir denn?
00:18:09: Also mit neune oder mit elf braucht man das Wort Diät im Wortschatz eigentlich nicht unbedingt
00:18:15: Ja.
00:18:17: Wenn man auf die Adipositas-Zahlen auch bei deutschen Kindern schaut, also auch das muss ich sagen schwierig natürlich.
00:18:27: Ist wahrscheinlich schon die eine oder andere Ernährungsumstellung sehr notwendig weil ich muss auch sagen mir tun dann Kinder natürlich auch total leid weil sie ja gar nichts dafür können.
00:18:36: wie du schon sagst es ist tatsächlich der Rahmen der vordiktiert wird und falls kann ein Kind überhaupt gar nix dafür?
00:18:43: Nein!
00:18:44: Nee, weil... Also auch das ist natürlich die Verantwortung der Eltern.
00:18:52: Ich hatte gestern ein Gespräch mit einer dreienvierzigjährigen Frau.
00:18:56: Ihre Mama ist mit zehn gestorben und da wurde sie von den Eltern und vom Papa eigentlich mit Schokoriegeln über die Trauer begleitet.
00:19:07: Irgendwann hat sie dann angefangen zu erbrechen.
00:19:11: Das ist natürlich nicht ideal aber da waren ja diese Großeltern und der Papa überfordert, die hätten auch eben anders reagieren können.
00:19:20: Und wenn ich jetzt wahrnehme dass mein Kind zum Beispiel am Tisch wirklich einfach immer über den Hunger ständig an dieser Süßigkeitenkiste oder Schublade hängt dann gehe ich aber nicht hin und sage hör mal auf mit den Süßkeiten sondern da gehe ich zu meinem Kind und frag wie geht es dir?
00:19:40: Das sind wir wieder bei einem Thema, das wir vorher hatten von diesem Familientisch.
00:19:46: Wenn wir mindestens einmal im Tag zusammensitzen und uns austauschen und wie Mütter einfach vielleicht auch nur die Kinder beobachten... realisieren es und logisch.
00:19:59: Wir haben alle viel zu tun, es läuft alles wahnsinnig viel im Leben.
00:20:03: wir arbeiten haben Kinder und da können wir nicht immer nur präsent sein und irgendwie für alles wahrnehmen und jetzt gerade gerade merken aber ein Kind kommt ja nicht von null auf hundert in Adipositas.
00:20:16: oder das heißt auch da darf ich mich als Mama oder als Eltern oder Großeltern kurz fragen was Was biete ich dazu?
00:20:31: Oder was trage ich dazu bei, dass es immer mehr wird?
00:20:35: oder wo ist mein Part.
00:20:38: Weil da haben wir eine Verantwortung und ich glaube wenn wir da ganz am Anfang vieles in dieser leichten entspannten intuitiven Linie auch authentischen ehrlichen Linien fahren kommt es da gar nicht so weit, aber oft wissen wir ja selbst nicht so genau was wir jetzt wollen oder wie wir's jetzt richtig machen.
00:21:04: Das ist immer eine ganz heikle Frage auch.
00:21:09: und junge Eltern... für junge Eltern finde ich es heute wahnsinnig anspruchsvoll.
00:21:17: Da war es vor fünf, zwanzig Jahren auch noch ein bisschen leichter im Sinn von da hat's noch nicht so viel Handys, Social Media und all das Zeugs... Sie ist einfach so!
00:21:28: Das hat's gar nicht so gegeben oder so in diesem Ausmaß.
00:21:32: Und heute kannst du
00:21:34: tausend
00:21:34: Ratgeber lesen und Tausend Leute fragen und bist vollkommen verwirrt zurück zu sich selbst, zu seiner eigenen Wahrheit zur Intuition und sich wieder mehr führen lassen.
00:21:49: Das ist etwas ganz, ganz Wertvolles.
00:21:51: Jetzt möchte ich noch ein bisschen auf Kinder eingehen anstatt Eltern.
00:21:53: Kinder essen ja sehr unterschiedlich mal vielmehr wenig extrem wählerisch.
00:21:57: Und wie können jetzt Eltern unterscheiden was eine normalen Entwicklung dazu gehört oder was problematisch?
00:22:04: schon so ein ja, so einen ungesundenes Essverhalten was darauf deuten könnte?
00:22:10: also welche frühen Warnsignale sollten Eltern kennen.
00:22:13: Also ich glaube auch hier das Kind beobachten nicht aus einer Angst heraus, sondern aus einem Interesse heraus.
00:22:21: Wenn wir die Kinder beobachten dann nehmen wir schon mal wahr wenn wir sie beim Essen beobachten ja das ist so irgendwie dann mögen Sie dieses oder essen mehr dann kochst du mehr.
00:22:33: drei Tage später hast du irgendwie viel zuviel gekocht weil sie wieder viel weniger.
00:22:38: da haben sie eine Phase wo sie wahnsinnig viel in die Kohlenhydrate reinstopfen und dann habt ihr eine Phase sie gegessen wollen, das ist echt so.
00:22:50: Aber wenn wir sie eben in dieser Intuition lassen dann holen die sich automatisch was Sie brauchen ohne dass sie wissen was sie brauchen weil sie fühlen.
00:23:00: also sie nehmen wahr ohne dass sie denken aha jetzt ja jetzt müsste ich wieder mal Eiweiß konsumieren?
00:23:06: die denke nicht so sondern sie fühlern und nehmen wahr da finde ich darf man sie einfach ein stück weitlassen.
00:23:14: Was für mich kritisch wird, ist... Das ist noch nicht bei den ganz, ganz Jungen aber so ab sechs, sieben, acht, neun.
00:23:24: Wenn Sie dann wirklich nur noch rumstochen und nichts mehr essen oder sich einfach am Tisch nicht mehr lebendig, nicht mehr frei, ruhig werden?
00:23:40: Oder wenn sie ein bisschen älter sind, oder so richtig teeny.
00:23:43: Wenn Sie dann sagen ich habe bei der Freundin gegessen und ich habe da gegessen aber du als Mama merkst genau man das stimmt was nicht oder die Lüge das merken wir.
00:23:53: Und dann ist es ganz wichtig oder eben wenn Sie nur noch rumstochen oder ruhiger werden sich zurückziehen dass man nicht sagt jetzt ist mal um die Tür mal auf so blödigen wie Messen rum zu stochen sondern zu fragen Wie geht es dir?
00:24:07: Wie fühlst Du Dich?
00:24:11: Das
00:24:11: habe ich mir von deinem Tag erzählen.
00:24:15: Diese Frage, wie geht es dir?
00:24:19: Die hätte mir vor, wo ich sechzehn war... Ich meine eben früher war alles ein bisschen später.
00:24:24: Ist eine Vergewaltigung.
00:24:26: Wo ich dann mit der Magersucht gestartet hab.
00:24:29: Da haben sie nur gesagt, ist mal!
00:24:32: Immer in Theater um das Essen gemacht.
00:24:33: aber niemand hat gefragt Wie geht's
00:24:35: dir?!
00:24:36: heute mit zwanzig Jahre, das Sturm war wahrscheinlich erspart.
00:24:39: Ich hätte nicht gerade irgendwie meine ganze Seele offengelegt.
00:24:44: aber wenn Eltern immer wieder fragen wie geht es dir?
00:24:50: Interesse zeigen wahrnehmen Wenn sich ein Kind zurückzieht, wenn es ruhiger wird ich glaube dass sind eben Auf dem Essen zeigt es sich dann vielleicht auf einer Symptomebene, aber dieses seelische, was wir wahrnehmen als Eltern.
00:25:08: Da ist es viel wertvoller und wichtiger eben mal zu fragen oder sich nun mal irgendwie beim Kind egal wie alt das ist, dann erstmal spätzulegen.
00:25:19: Magst du mir ein bisschen von deinem Tag erzählen?
00:25:21: Dann mal ruhig sein und warten!
00:25:23: Es kommt schon, aber nicht gerade in der ersten Sekunde.
00:25:28: Ja, später ist das mit Schule, Social Media, Freundeskreis.
00:25:31: Dass die Freunde die Handys angesprochen haben, kommen so schönheitsideale Körpervergleiche, Diät-Trends... Es ist einfach so.
00:25:39: man kann es eigentlich gar nicht vermeiden.
00:25:41: wie können jetzt Eltern ihre Kinder darauf vorbereiten und ihnen dieses ja dieses ich würde behaupten stabile Psyche im Verzug auf also das Körpergefühl mitgeben?
00:25:52: Absolut Stabilität!
00:25:53: Ich glaube das ist ganz wichtig Ehrlichere Reflektion.
00:25:57: Für mich ist diese ehrliche Reflexion, ich meine eben die großen beiden, die hatten noch keine solchen Social-Media Sachen oder erst ein bisschen später, diese Reihe mit elf, die kommt jetzt schon damit in Berührung und da spreche ich drüber.
00:26:14: also ich gucke was sie sich anschaut und ich spreche mit dir drüber.
00:26:18: Also ich gehe mal hin, also auch nicht ständig aber ich sage mir, was guckst du so?
00:26:22: Können wir mal kurz zusammen.
00:26:24: Magst du mir mal zeigen, was du cool findest oder was du guckst?
00:26:28: Weil dann zeige ich Interesse und sie erzählt mir und dann frage ich Was findest du denn da so cool?
00:26:35: Und natürlich Sie weiß was ich arbeite eh und ich spreche dann oft mit ihr drüber und das ist jetzt aber auch für andere Sprecht drüber holt ein Beispiel und dann sagt mal, du ich habe gesehen das oder wem volkst du jetzt gerade.
00:26:54: Und dann mal zu sagen was meinst Du?
00:26:56: Ist Ihr Leben wirklich so?
00:26:59: Oder was meinest du?
00:27:02: ist das jetzt echt gesund?
00:27:05: Oder die Frage was meinste ist die glücklich?
00:27:09: geht es dieser Person gut?
00:27:11: also die Kinder anregen nicht nur zu konsumieren, sondern bewusst hinzuschauen.
00:27:18: Vielleicht auch noch reinzufühlen.
00:27:21: Das heißt dieses... und sie wirklich immer wieder, wie sagt man dem?
00:27:28: Befähigen, zu sehen was nicht sichtbar ist.
00:27:34: Weil Social Media hat viel Filter hat viel Fake, kann alles geschrieben werden.
00:27:40: Kann heute sogar irgendwie ein KI-Video sein dass wir sie sensibilisieren in diesen Themen es nicht verbieten auch nicht kontrollieren aber sensibilisierung das sie wahrnehmen dass sich bewusst sind was da gezeigt wird und was es vielleicht ist und aber auch sie natürlich einfach immer stärken Bin ich wieder beim Familientisch, indem wir zuhören.
00:28:08: Indem wir austauschen.
00:28:10: Inden wir präsent sind.
00:28:12: Inde wir Kinder Erfahrungen machen lassen.
00:28:17: Die Maria Montessori hat das schon so schön gesagt.
00:28:21: oder wenn du den Kindern sagst Das musst du so machen oder das musst du da aufpassen aber wenn wir sie gar nie Erfahrungen Machen Lassen Dann lernen Sie auch nicht.
00:28:35: Wenn Sie mal irgendwie Süßigkeitenkiste gelehrt haben, dann merken sie es hat nicht wirklich toll.
00:28:42: Weil es ist wie wirklich kurzübel und wenn Sie in dieser Verbundenheit sind werden Sie das nicht so schnell wiederwachen weil es nie war nicht angenehm oder?
00:28:52: Wenn wir immer sagen du darfst nicht!
00:28:54: Dann hat es eine ganz andere Intention.
00:28:57: also ich glaube die Kinder immer wieder ermächtigen stärken Sie in ihren Stärken, in ihren Fähigkeiten unterstützen.
00:29:08: Aber keine Leistung fordern!
00:29:10: Stärke und Fähigkeit ist für mich keine Eins oder keine Sechs je nachdem in Deutschland oder in der Schweiz sind Mathe.
00:29:16: Sie interessiert mich nicht.
00:29:18: Ein Kind wird aus meiner Sicht nicht über Noten definiert oder Bewertungen weil es hat so viel andere Qualitäten und Stärkern und die dürfen gefördert Ja, einfach bewusst gestärkt werden.
00:29:37: Wann ist der Punkt?
00:29:38: Würdest du sagen wann professionell Hilfe wichtig ist?
00:29:41: Also da spreche ich jetzt aber auch nicht nur von wirklich Psychiada Einweisung.
00:29:47: also jetzt spreche es nicht von natürlich auch Aber ich spreche auch von.
00:29:51: vielleicht hast Du auch Tipps was Homepages, KI wie auch immer.
00:29:56: Man hört das ja auch immer häufiger Teenager die sich mit KI in Anführungsstricken selbst therapieren ganz kritisch.
00:30:03: aber wo sagst du was sind Anlaufstellen?
00:30:05: da kann ich mir helfen lassen und wann ist der Punkt für professionelle Hilfe angekommen?
00:30:11: Ich glaube ich kann das nicht als punkt so definieren dann ist es genau so sondern ich würde auch hier wieder Eltern in die Verantwortung nehmen wirklich zu beobachten und wahrzunehmen.
00:30:26: Und dann vielleicht erst mal als Eltern sich Hilfe und Unterstützung holen, wenn ich merkbar meinem Kind ist igen etwas.
00:30:34: Es zieht sich zurück es ist weniger, es ist ruhiger geworden im Sinn von was kann ich als Eltern beitragen für oder zum Wohl von meinem Kind.
00:30:47: Wenn sie älter sind, dann würde ich auf jeden Fall und das ist eigentlich das Verrückte oder das Erschreckende auch dass sich wirklich zum Teil elf zwölfjährige Mädchen da sind Mädchen bei mir melden weil Sie schon in einer Essstörung gefangen sind aber ihre Eltern nichts wissen dürfen weil sie Angst haben dass sie dann noch mehr unter Druck kommen.
00:31:08: Das ist natürlich der extreme gegen Zug.
00:31:15: Und diesen kindernüdjugendlichen Rat ich wirklich einfach zuallererst mit ihren Eltern zu sprechen, natürlich habe ich ganz viel auch wertvolle kostenlose Hinweise für Eltern und das ist wichtig.
00:31:31: Es gibt Anlaufstellen es gibt Suchtberatungen es gibt Eltern Beratungen bessere und schlechtere.
00:31:44: Es geht jetzt nicht um Bewertung, aber es ist wichtig dass wenn ich als Mama oder Papa oder erziehungsberechtigte Person mir Unterstützung holen möchte dann macht mal drei Gespräche mit unterschiedlichen Menschen oder Stellen fühle ich mich wohl.
00:32:05: Fragt vielleicht nach, habt ihr ein Konzept?
00:32:07: Habt ihr eine Strategie?
00:32:09: Arbeitet ihr mit Kindern und mit Eltern zusammen?
00:32:12: Wenn ich jetzt mein Kind irgendwo hinbringen würde darf ich denn als Mama auch involviert sein?
00:32:19: weil wenn Kinder zu Hause wohnen es hat immer eine Dynamik aus der ganzen Familie das ein Kind trägt.
00:32:31: Also eigentlich ist nie das Kind das Problem, sondern wir Eltern dürfen einfach bei uns hinschauen und dann verändert sich meist auch das andere wieder.
00:32:43: Ich würde so weitgehen, dass ich auch sagen würde es müssen nicht die Eltern sein sondern das kann eine Vertrauensperson sein.
00:32:48: Weil wenn die Eltern Teil des Problems sind, würde ich behaupten kann ja auch sein, dass er eine gewisse Beratungsresistenz erstmal vorlegt also da über Tante und Gefreundinnen älter der Freundinnen wie auch immer.
00:33:00: Ich glaube da ist generell zu sprechen den wichtigen Punkt.
00:33:05: Ja extrem wichtig danke dafür!
00:33:07: Das ist eben extrem wertvoll.
00:33:10: Wir kommen langsam zu einem Ende und ich würde dir gerne die Abschlussfrage stellen, wenn du Eltern drei konkrete Dinge mitgeben könntest.
00:33:18: Du hattest ja schon viele konkrete Sachen gesagt auch manchmal wieder aber jetzt könnten wir sie noch mal schlussendlich zusammenfassen, die Sie ab heute im Familienalltag verändern oder bewusst machen können um ein problematisches Verhalten zu essen oder Körper möglichst vorzubeugen.
00:33:33: welche wären das?
00:33:35: Also ich... Ich würde wirklich diesen Familientisch einmal am Tag, wenn das irgendwie organisierbar ist, dann würde ich wirklich einführen.
00:33:43: Mit nichts dabei!
00:33:44: Ich finde es etwas ganz, ganz Wertvolles.
00:33:48: Das zweite was sich mitgeben würde ist den Kindern mehr vertrauen dass sie die intuitiv wissen was ihnen gut tut und eben diese Kontrolle oder diesen Druck weglassen und das dritte ein authentisches echtes Vorbild sein, also auch dass wir Eltern mit uns im Rhein mehr oder weniger im Rheinen sind.
00:34:13: Aber vor allem einfach ehrlich sind auch da wo wir nicht im Reinen sind weil Vorbilder die echt sind, die sind einfach wertvoller als Vorbildern die so tun als ob Ja,
00:34:29: ich glaube wir kommen jetzt zu diesem Ende.
00:34:32: Und wenn ihr noch Fragen habt dann wie kann man dich erreichen?
00:34:35: Was ist am besten auf Instagram schreiben?
00:34:38: wo kann man sich mehr von dir holen?
00:34:41: Instagram eine Message schreiben?
00:34:44: auf meiner Webseite hat es auch die heißt Andrea-Aman.com.
00:34:48: da hat das eine E-Mail Adresse Kontaktformular.
00:34:52: aber Instagram Social Media geht auch.
00:34:56: Ich beantworte überall Fragen
00:34:58: sehr generell.
00:34:59: Stellen wir euch alles in die Show Notes und lieber Andrea hier bedanke ich mich bei dir, und hoffe wir sehen uns mal in live rührenden
00:35:09: Farbe!